Monthly Archives - April 2019

So schaffst du jede Prüfung – 6 Tipps um effizienter zu Lernen

  1. Überblick + Planung: Um Zeit zu sparen ist es ganz wichtig, dass man zu Beginn des Semesters für die anstehenden Prüfungen plant und die Lernunterlagen für alle Fächer bereits zusammensucht. Am Besten schreibt man eine Liste mit den antstehenden Prüfungen für das aktuelle Semester. Danach fragt man seine Lehrer, Professoren und Studenten im höheren Semester nach dem Prüfungsaufbau- und ablauf für die einzelnen Fächer. Zum Beispiel gibt es bei fast allen Prüfungen zuerst einen MCQ Test, jedoch nicht immer. Suche den Kontakt mit Studenten aus dem Jahr über dir und frage, wie und mit welchen Unterlagen sie gelernt haben. Als nächstes drucke dir für jedes Prüfungsfach den Fragenkatalog aus. Es ist sehr zeitaufwendig, für alle Fächer eigene Notizen zu machen, damit musst du direkt zum Semesteranfang beginnen. Tipp: Frage Kommilitonen aus den höheren Semestern ob sie dir die geschriebenen Essays zuschiken können und drucke sie direkt aus sodass du nur noch von einer Quelle lernen musst. Vergleiche die Essays mit allen Vorlesungen (die sind bereits online) und ergänze fehlende Informationen, die relevant sind.

    Mit dieser Vorgehensweise hast du wenn die Prüfungsphase beginnt schon alles bereit und musst die Sachen nicht mehr zusammensuchen, sondern „nur noch“ lernen. Im besten fall hast du schon e während des Semesters alles einmal durchgelesen und markiert.

  2. Zeitmanagement: Um Stress zu vermeiden und dein Lernpensum sinnvol aufzuteilen, stelle dir für jedes Fach einen eigenen Lernplan auf. Beginne mit den Pflichtfächern (Fächer, die man bestehen muss um ins nächste Jahr zu kommen) und den Fächern, die am umfangreichsten sind. Schreibe dir auf, wie viel Zeit du benötigen wirst um den Lernkatalog komplett einmal durchzuarbeiten.

    Beginne damit, alle Fächer aufzulisten und überlege dir dann, was Priorität ist und sortiere die Lerninhalte nach Wichtigkeit. Neben der Uni und deiner Freizeit die du brauchst, musst du realistisch bleiben, wie viel Zeit du fürs Lernen aufwenden kannst. Verschaffe dir eine Übersicht über die Wochen und Tage. Sinnvoll ist es, einen Wochenplan zu erstellen und dort einzutragen was du lernen willst und auf welche Tage du den Stoff verteilst.

    Tipp: Nutze dazu entweder eine App oder male dir den Plan tabellarisch aufs Papier. Dein Lernplan sollte immer abrufbar für dich sein.

  3. Die perfekte Lernumgebung: Das A und O um effektiv lernen zu können ist ein ruhiges und konzentrationsförderndes Umfeld → Egal ob zuhause oder in der Bibliothek. Sorge dafür, dass der Lernplatz ausreichend beleuchtet ist, wichtig für alle die am Tablet oder Computer lesen: Wenn der Bildschirm zu hell eingestellt ist ermüden die Augen auf Dauer.

    Achte auf die Geräuschkulisse: Manchen hilft es beim Lernen Musik zu hören, andere benötigen absolute Stille, das ist jedoch Typ-Sache. Tipp: Immer Ohrstöpsel und Kopfhörer mitnehmen

  4. Schlaf + Erholung: Achte auch im Prüfungsstress darauf, ausreichend zu schlafen und Pausen einzulegen. Plane deine Pausen im Lerntagesplan ein! Schlafen ist wichtig, um die gelernten Informationen zu verarbeiten. Am Tag werden die Infromationen temporär behalten, im Tiefschlaf werden die neuen Inhalte in unserem Langzeitgedächtnis abgespeichert.

  5. Lerne in deinen Leistungsphasen: Um sich optimal vorzubereiten ist es wichtig herauszufinden, welcher Lerntyp man ist. Die einen lernen besser morgens, andere besser in der Nacht. Genauso wie es Frühaufsteher und Langschläfer gibt, gibt es auch auch unterschiedliche Lerntypen. Wir unterschieden zwischen Lerchen, Eulen und Normaltypen:

    Lerchen sind Frühaufsteher, ihre Hochphase liegt zwischen 7 und 12 Uhr. Eulen sind Nachtmenschen, ihr erstes Hoch erreichen sie zwischen 10 und 12 Uhr, das zweite zwischen 15 und 18 Uhr. Nach 21 Uhr bis spät in die Nacht sind sie nochmals konzentrierfähig.

  6. Wiederholungsphase: 5 bis 7 Tage vor dem Prüfungstag solltest du nichts mehr neues dazu lernen sondern nur noch wiederholen. Es kommt nicht darauf an, wie lange etwas gelernt wurde, sondern wie oft. Wiederhole den Lernstoff so oft es geht, damit die Informationen im Langzeitgedächtnis ankommen. Das Wiederhoeln verbessert die Kommunikation zwischen den Nervenzellen – Langzeitpotenzierung.

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Varna – Die Hafenstadt am schwarzen Meer

Varna ist die drittgrößte Stadt Bulgariens und zählt zu den meistbesuchten Touristenstädten Europas. Sie
liegt an der Nordküste des Schwarzen Meeres und hat mehr als 347 840 Einwohner.
Varna ist eine großartige Stadt, die so ziemlich alles bietet. Aber was macht Varna so besonders?
7 Gründe um nach Varna zu gehen:

1. Das Wetter
In Varna herrscht ein mildes Klima, die kältesten Monate sind von Dezember bis März, dort liegen die
Temperaturen durschnittlich zwischen 5 und 10 Grad Celsius. Ab Mai bis Oktober ist hier Sommer!
Dabei liegen die Temperaturen zwischen 25 und 35 Grad Celsius, die heißesten Monate sind der Juli und
August. Hier eignent sich das Wetter perfekt für Strandtage.

2. Strände und Resorts
Das beliebteste Urlaubsziel sind die Goldstrände („Golden Sands Beach“). Das Gebiet ist hervorragend
ausgestattet und hat weitläufige Strände, die teilweise bis zu 100 Meter breit sind. Bei
Wassertemperaturen von 24 Grad Celsius im Sommer, ist das schwimmen sehr angenehm. Hier ist man
auch mit Sport und Unterhaltung an einigen Stränden gut versorgt. Das gesamte Gebiet der Goldstrände
steht unter Naturschutz, daher ist die Umgebung wunderschön und das Wasser kristallklar. Das älteste
und berühmteste Resort am Schwarzen Meer ist das St. Constantine & Elena. Mit über 50.000
Quadratmeter Fläche bietet das Strandresorts saubere Sandstrände mit zwei Yachthäfen und zahlreichen
Sport- und Unterhaltungsmöglichkeiten an.

3. Geschichte
In Varna wurden die Teile des ältesten Goldschatzes der Welt (4600 – 4200 v.Chr.) gesehen. Es gibt auch
noch viele andere Schätze aus den danachfolgenden Epochen und Kulturen wie zum Beispiel aus der
Römischen, Griechischen, Thrakischen und Bulgarischen. Die Besucher der Stadt sind wahnsinnig
fasziniert und beeindruckt von den Sammlungen der vielen Museen.
Der Name der Stadt „Varna“ stammt durch die Ansiedlung von Slawen in der Umgebung von Oddessos
im 6. Jahrhundert. VARNA bedeutet schwarz.

4. Architetktur
Damals im Jahr 1878 war Varna eine osmanische Stadt, hauptsächlich aus Holzhäusern bestehend, die
durch enge Gassen durchzogen waren. Die Stadt war von einer Steinmauer mit Wassergraben und

Türmen umgeben. Zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert wurde die Stadt im westlichen Stil aus Neo-
Renaissance, Neo-Barock, Neoklassizismus und Jugendstil umgebaut.

5. Kultur
Varna ist eine weltoffene Stadt, in der man das ganze Jahr über Kunst- und Kulturaustellungen miterleben
kann. Hier gibt es zahlreiche Museen und Galerien, Kulturveranstaltungen zu Musik, Folklore, Balett,
Oper und Theater, Präsentationen von Filmen, sowie Freiluftausstellungen.

6. Gastronomie
Die bulgarische Küche ist sehr vielfältig und lecker. Hierzu gehören verschiedene Arten von Salaten,
Brotarten, Eintöpfe und weitere regionale Gerichte. Die meisten Gerichte werden nach traditionellen
Rezepten zubereitet, die von Generationen zu Generationen weitergegeben wurden. In Varna gibt es viele
traditionelle bulgarische Restaurants und Weingüter, wo man die berühmten Gerichte probieren kann.

7. Nachtleben
Varna hat ein beeindruckendes Nachtleben, man sagt auch die Stadt schläft niemals. Im den
Sommernächten ist es nahezu unmöglich einen geschlossenen Club oder Bar zu finden. Die meisten Bars
befinden sich direkt am Strand, in der Nähe des Sea Garden.

 

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Die Studentenstadt-Pleven

Die Stadt Pleven liegt im Tal des Flusses Tutscheniza (im mittleren Teil Bulgariens) 160 Kilometer von Sofia und 320 Kilometer vom Schwarzen Meer entfernt. Die schöne Kleinstadt mit ungefähr 135 000 Einwohnern liegt nur 30 km südlich von der Donau und zeichnet sich durch sehr kalte Winter (zwischen -15 und -20 Grad Celsius) und sehr heiße Sommer (+35 – 40 Grad Celsius) aus. Es ist eine der ökologisch saubersten Städte in Bulgarien, Pleven ist umgeben von Wäldern und Parks.

Interessante Sehenswürdigketien und Orte der Stadt sind der Kailaka Park, der Skobelev-Park, das Pleven Panorama, die alte Brücke am Vid Fluss und auch das Weinmuseum. Im weiteren Artikel könnt ihr genaueres über die sehenswertesten Plätze und Monumente der Stadt nachlesen.

Pleven Panorama

Heute gibt es insgesamt 33 Panoramen auf der ganzen Welt. Eins davon wurde in Pleven gebaut und 1977 enthüllt. Das Denkmal ist den Schlachten der russichen Armee während des russisch-türkischen Krieges 1877/78 gewidmeten, durch die Bulgarien aus dem osmanischen Joch befreit wurde. Im Pleven Panorama sind Ereignisse, Malereien und architektonische Kunstwerke zu sehen.

Der Kaylaka Park

Der Park ist 10 000 Hektar groß und bietet eine einzigartige Kombination von Möglichkeiten zum Wander/Spazieren, Joggen, erholen und unterhalten. Steile Klippen, die höher als 20 Meter sind, eigenen sich außerdem gut zum Klettern. Das Gebiet des Kaylaka Parks wird viel von Familien und Studenten benutzt, es gibt Spielplätze, Grillplätze, Sportanlagen (Tennis, Basketball etc.), einen See auf dem Ruder-und Tretboot fahren kann, und vieles mehr. Imbisse und Cafés gibt es hier natürlich auch. Wer sich für Archäologie interessiert sollte unbedingt die Ruinen der römischen Festung von Storgosia besuchen.

Das regionalhistorische Museum

Das regionalhistorische Museum in Pleven wurde 1911 von der Museumssammlung der „Pleven Archaeological Society gegründet“. Damals im Jahre 1953 wurde es als ein staatliches historische Museum eröffnet, seit 2000 ist es ein regionales historisches Museum, dass das Gebiet von Pleven und Lovech abdeckt. Im Museum werden Fundstücke, kulturelle und historische Denkmäler, sowie Natruproben von Flora und Faune aus der eigenen Region ausgestellt. In den 24 Sälen mit über 5000 Museumswerten sind fünf Abteilungen untergebracht: Archäologie, osmanische Unterdrückung und bulgarische Wiedergeburt, Ethnographie, alte und neue Zeitgeschichte und Natur.

Mutter Bulgarien“

Das Denkmal „Mutter Bulgarien“ übersetzt aus dem bulgarischen „maika bulgaria“ wurde anlässlich des 100. Jahrestages der Befreiung Bulgariens errichtet. Es befindet sich vor dem Skobelev-Park Museum unmittelbar vor dem Stadtzentrum. Die 27 Meter hohe Statue wurde vom Bildhauer Dimitar Boykov und dem Architekten Atanas Atanasov angefertigt und stellt eine Komposition aus einer weiblichen Figur dar, die die Sklavenketten durchbricht, im Hintergrund mit einem Jahrhunderte alten Baum.

Weinmuseum

Das Weinmuseum befindet sich in einer Höhle des Kaylaka Parks und wurde 2008 in einem Projekt von bulgarischen und französischen Architekten, Designern und Önologen eröffnet. Die Ausstellung umfasst mehr als 7000 alte und über 6000 neue Weinflaschen, Fässer, Behälter und Geräte aus verschiedenen Zeitaltern, die zum Zubereiten, Servieren und Konsumieren von Wein verwendet werden. Im Museum hat man die Möglichkeit an einer Führung und oder einer Weinprobe teilzunehmen.

    
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